Wir haben jetzt die Möhre! Auszeichnung: Gesunde Schule 14/15

Gesundes Essen und Bewegung in den Pausen und Unterricht! Wir bieten viele Möglichkeiten für Ihr Kind!

Wir sind für euch da!

Es geht flott voran ! Der Bauabschnitt 3 wird gebaut

Ein neues Schulgebäude entsteht ...

Neubau Abschnitt 3
Neubau Abschnitt 3

Schulbetriebspraktika 2015/16 Die Jahrgänge 9 und 8 der STSÖ

9 2x3 Wochen / 8 1x1 Woche

Berufsorientierung
Betriebspraktikum

Wallpaper gefällig? PC und Handyhintergründe

Das Schullogo mal anders ... Fanshop

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Wallpaper

Berufsorientierung Das überarbeitete BO-Konzept 2015! Berufsorientierung an der Stadtteilschule Öjendorf

Etwas Gutes besser machen!

Berufsorientierung
BO-Konzept

Die Anmeldewoche für den neuen Jg.5

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Telefon 040 713 763-0 - Fax 040 713 66 44

Anmeldung ist in der ersten Februarwoche

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  • Eine Podiumsdiskussion der Religionen an der Stadtteilschule Öjendorf
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    Wertschätzung gerade wegen all der Unterschiedlichkeiten
    Unsere Schule macht sich auf den Weg

    Im Zeitalter der Globalisierung bekommen wir jeden Tag die brandneusten Informationen über Kriege und Anschläge, die nicht selten im Namen der Religion ausgeführt werden. Wie sollen aber Schüler heutzutage ein friedliches Miteinander, Wertschätzung und Humanität bei der Vielfalt der Kulturen, den individuellen Geschichten, Familien und Religionen an einer Schule lernen, wenn die aktuellen Nachrichten eher zeigen, wie man es nicht macht?
    Eine Podiumsdiskussion der Religionen an der Stadtteilschule Öjendorf sollte am 26.1.2016 den Schülern der Stadtteilschule zeigen, dass man, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, doch wertschätzend miteinander umgehen kann.
    Dazu hat das Religionsteam der Schule im sozialen Brennpunkt, bestehend aus Daniel Trommer, Philip Al-Khazan und Stefanie Böhmann, 6 Experten aus den großen Religionen eingeladen,
    die zum Thema Schöpfung – Gottes Auftrag an uns Menschen lebhaft diskutierten.
    Auf dem Podium saßen Christian Denkers, Pastor der Baptistengemeinde „Kirche ohne Turm“ in Billstedt,
    Abu Ahmed Jacobi, an der Schura für den interreligiösen Dialog zuständig.
    Rabbiner Shmuel Havlin, Direktor des Chabad-Zentrums,
    Oliver Petersen, Lehrer für Buddhismus am Tibetischen Zentrum in Hamburg,
    Erlend Petterson, arbeitet am Bhakti Yoga Zentrum Hamburg und Kurt Edler, Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, der die Religionslosen vertrat.

    Alle Religionsvertreter waren sich einig: Frieden ist einer der Aufträge, den uns Gott oder eine höhere Macht gegeben hat und der die Menschheit in besonderem Maße herausfordert. Wenn der Buddhist Petersen sagt: „Gewalt untersteht meiner eigenen Verantwortung, wenn ich sie ausübe“, so wird durch diese Äußerung schon deutlich, dass es in den gewalttätigen Auseinandersetzungen meistens nicht um theologische Fragen geht, sondern um Machtbestrebungen des einzelnen Individuums oder einer Gruppe.
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    Wie können wir also heute in Schule miteinander umgehen, damit es nicht zu Gewalt kommt, sondern wir die Schüler zu Friedensträgern ausbilden? Jacobi gab dazu einen passenden Denkanstoß: „ Wenn ein Mann eine Frau heiratet,“ sagte er, „so ist sie in seinen Augen die Schönste. Die anderen Frauen sind für ihn lange nicht so schön. Das heißt aber nicht, dass die anderen Frauen hässlich seien. Jeder hat seine Religion. Das ist seine schönste Frau. Das ist gut so. Aber die anderen Religionen/Frauen, sind deswegen nicht zu hassen oder zu verachten, sondern sind respektvoll zu behandeln.“ Oder zusammenfassend in den Worten der Bibel, die Denkers zitierte, zu sagen: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (Mtth. 22, 37+38).

    Ein großer Auftrag, den das Religionsteam an der Stadtteilschule Öjendorf herausfordert, aber auch mit Freude annimmt, denn der Moslem Al-Khazan, dazu ein moslemischer Refrendar und die beiden Christen, die das Fach Religion unterrichten, erleben schon zusammen wie sehr die Unterschiedlichkeit doch Beziehung bereichern kann, wenn man in gegenseitiger Wertschätzung zusammenarbeitet.

    P. Al-Khazan schloss nach 1,5 Stunden die Podiumsdiskussion, der die Schüler gebannt zuhörten, mit den Worten: „Nehmen wir in der einen Hand all die Unterschiede, die zwischen uns eine scheinbar unüberwindbare Grenze, eine Mauer ziehen. Und nehmen wir eine einzige Gemeinsamkeit in die andere Hand. Diese symbolische Waage wäre nicht im Gleichgewicht. Das ist klar. Aber wenn wir in diese Gemeinsamkeit unsere Anstrengung hineinlegen, im Hier und Jetzt, Leid und Ungerechtigkeit nicht mehr zuzulassen, achtsam miteinander und mit Gottes Schöpfung umzugehen, dann kommt diese Waage in ein Gleichgewicht.“
    Das Gleichgewicht zu erreichen ist unser aller Auftrag!
    Artikel: Bö
  • Das Schulmusical - Projekt 2016

    Das Schulmusical „Die East Side Story“

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  • Die Kunstausstellung

    Die Exponate

    Tonarbeiten 

    Eine kleine Auswahl der bemerkenswerten Schülerarbeiten …

    Bilder 

    Die ist nur eine Auswahl von Bildern .. es gab Bilder verteilt über zwei Stockwerke zu sehen !

    Impressionen 

    Gutes Wetter, nette Gäste !
    Einen Dank gilt allen Helfern: Dem Mädchencafè-Team, Auf- und Abbauern, Kunstlehrerinnen und Kunstlehrern und natürlich den Künstlerinnen und Künstlern!

  • Der Schülerkiosk 2016

    Die Winterpause ist vorbei - Der Schülerkiosk ist wieder offen

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    Das Team der 10d ist wieder für Euch da!

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  • Willkommen auf der Schulwebseite!

    Willkommen an der Schule!

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    Unsere Schule ist in Bewegung- die StSÖ geht mit neuen Schwung in das Schuljahr 2015/16 !


    Liebe Eltern,
    liebe Besucherinnen und Besucher unserer Schulwebseite,
    mit großer Freude blicke ich auf meine inzwischen zweijährige Tätigkeit als Schulleiterin der StS Öjendorf. Der positive Eindruck, den ich bei meinem Amtsantritt im April 2013 von den Schülerinnen und Schülern und vom Kollegium gewonnen habe, hat sich noch einmal bestätigt.
    Nach einer Schnupperphase haben wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht, den Prozess der Schulentwicklung neu zu beleben und die ersten Erfolge und Highlights werden bereits sichtbar. Viele freundliche Begegnungen mit Menschen aus dem Stadtteil und aus anderen Schulen bestätigen uns darin, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Es ist der Weg zu einer inklusiven Schule, die für jedes Kind eine passende Lernumgebung bereitstellen will. Dazu benötigen wir eine aktive und flexible Schulgemeinschaft. Haben Sie Lust, uns auf diesem Weg zu begleiten oder uns zu unterstützen? Wir freuen uns über alle, die mithelfen, die uns anvertrauten Kinder entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten in eine gute Zukunft zu führen.
    Dem motivierten und engagierten Schulpersonal und dem jetzt auch vollzähligen Leitungsteam danke ich sehr für die Steine, die wir schon ins Rollen gebracht haben!

    Schulentwicklungsprojekte bis einschließlich 2016:

    • 3-Zügigkeit des Jahrgang 5
      und eine
      erfolgreiche Schulinspektion 2014

      Soziales Lernen ( Regelwerk, Sozialtrainings, Klassenrat…)

    • Starker Jahrgang 12 in Kooperation mit dem
      Kurt-Körber-Gymnasium

      Ich-Werkstatt (Individuelle Kompetenzen stärken, jedes Kind ist einzigartig)

    • Weiterentwicklung des Ganztag verbesserte Rhythmisierung, Vernetzung von Unterricht und Ganztagsangeboten, Zeit und Raum für kulturelle Themen, z.B. Schulkino, diverse Aufführungen und Ausstellungen, Essen, - siehe auch „Schulrestaurant“

    • Intensivierung der Sprachförderung (Schülerarbeitszeit –Saz , Fachlehrer und Bildungsmentoren der Uni HH in Doppelbesetzung), Deutsch als Zweitsprache – DaZ, mehr Deutschstunden für Jahrgang 5 im Stundenplan, Teilnahme an und Organisation von Lese- und Vorleseprojekten, z.B. Leseherbst und Seiteneinsteiger sowie verschiedene Wettbewerbe

    • Schülerkonferenzen (Demokratie will gelernt sein)

    • Schulrestaurant (Tischkultur, Gesunde Ernährung, Schulgarten, Schülerkiosk )

    • Lern- und Studientag ( Lernen in Modulen für Jahrgang 10, differenzierte Angebote nach Leistungsstärke zur bestmöglichen Vorbereitung für den Übergang Beruf oder in die gymnasiale Oberstufe

    • Unterrichtsentwicklung § 12-Schüler/innen ( Team von Sonderpädagoginnen und Sozialpädagogen/-innen in der Konzeptarbeit)

    • Intensivierung der Matheförderung ( Schülerarbeitszeit – Saz, Fachlehrer und Bildungsmentoren der Uni HH in Doppelbesetzung, mehr Mathestunden für Jahrgang 6 im Stundenplan

    • Bewegte Pausen ( Pädagogisch begleitete Spiel- und Bewegungsangebote zur Erweiterung der Erfahrungswelt, Einzel- und Gruppenspiele, Übernahme der Verantwortung von Schüler/innen durch Mitgestaltung)

    Die angeschobenen Steine verändern den Lebensraum Schule . Jedem Kind soll die Möglichkeit gegeben werden, seine individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten und vor allem seine Persönlichkeit zu stärken. Wir wollen die Stärken stärken und die Schwächen schwächen!

    Mit herzlichen Grüßen
    Barbara Schmidt

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Die nächsten Lernentwicklungsgespräche sind in …

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Viele Fragen über den Unterricht können auf dieser Schulwebseite beantwortet werden. Entdecken sie die Stadtteilschule Öjendorf!
Sie finden Informationen u.a. zu:
Schulanmeldungen,
Wahlpflichtkurse,
der Oberstufe,
Abschlüsse,
Schulveranstaltungen,
Fördern,
Projekte und neue Räumlichkeiten
und vielen Aktivitäten.

Für weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Wir sind für Sie gerne zu den Geschäftszeiten erreichbar:
8.00 -16.00 Uhr
Schulbüro 040 / 713 76 30
Das Schulbüro koordiniert Ihre Fragen für einen Gesprächstermin bei der Schulleitung.
Es ist auch der Mailkontakt möglich.

Frau Schmidt
Schulleiterin
Mail: Barbara.Schmidt1@bsb.hamburg.de
Post: Stadtteilschule Öjendorf
Öjendorfer Höhe 12
Hamburg 22117
Wir sind eine vollgebundene Ganztagsschule im Stadtteil Billstedt für Schüler mit unterschiedlichen Begabungen, die wir zum jeweils höchstmöglichen Abschluss bringen wollen: zum qualifizierten ersten allgemeinen Schulabschluss, mittleren Schulabschluss, zum Abitur in der eigenen Oberstufe in Kooperation mit dem Kurt-Körber-Gymnasium.
Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren wir eng mit allen Schulen der Region, mit beruflichen Schulen und vielen externen Partnern.