Wir bieten alle Abschlüsse an der Stadtteilschule Öjendorf

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Wir sind eine Stadtteilschule mit Ganztagsbetreuung

Lernen in der Gemeinschaft

Ganztag
Ganztag

Die STSÖ bietet zwei Standorte Die Abteilungen sind aufgeteilt

An der Öjendorfer Höhe und am Pergamentweg sind unsere schulinternen Lernorte

Lernorte
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Die Stadtteilschule


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Die Schulbüros der beiden Standorte:

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Öjendorfer Höhe 12
Abt. 5-8 und IVK

Frau Neddermeyer
Frau Rabe
Tel.: 040 4289318-12 /-13
Fax: 040 47289318-50
Hauptverwaltung:
Immer Wochentags zur Schulzeit besetzt
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Pergamentweg 1-5
Abt. 9-Oberstufe und IVK

Frau Einfeldt
Tel.: 040 4289318 -14
Fax: 040 4289318-51
Das Schulbüro ist nur zu bestimmten Öffnungszeiten besetzt
Der Hauptstandort ist die Öjendorfer Höhe 12.
Die Abbildung gibt einen Überblick über den Standort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Der Zweitstandort ist der Pergamentweg mit den Klassen 9 und 10 und der Oberstufe.

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In der Stadtteilschule lernen Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Begabungen, Talenten und Stärken gemeinsam. Sie alle sollen die bestmöglichen Leistungen und den höchstmöglichen Schulabschluss erreichen.
Die Stadtteilschule bietet daher:
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alle Schulabschlüsse
ESA - Erster Schulabschluss
MSA - Mittlerer Schulabschluss
Oberstufe Sek II - Abitur
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Abitur
ein Jahr mehr Zeit bis zum Abitur
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Sicherheit
soziale Sicherheit und Schutz vor Abschulung
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Lernniveaus
vielfältige Wahlmöglichkeiten und kompetenzorientierten Unterricht auf verschiedenen Lernniveaus
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Begleitung
Lernentwicklungsgespräche und Bildungsbegleitung
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Karriere
intensive Berufs- und Studienorientierung
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Fördern
Unterstützung bei sonderpädagogischem Förderbedarf

Das sind wir !

Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt

Die Lehrkräfte in Stadtteilschulen stellen nicht die Frage, ob Schülerinnen und Schüler für die Schule geeignet sind, sondern was die einzelne Schülerin bzw. der einzelne Schüler jeweils für ein erfolgreiches Lernen benötigt. Jedes Kind ist einzigartig und jedes Kind lernt auf seine eigene Art. Das bedeutet auch, dass jedes Kind seinen
eigenen optimalen Bildungsweg finden muss und soll, um sein Leistungspotenzial in allen Facetten entwickeln zu können. An der Stadtteilschule lernen die Schülerinnen und Schüler zunehmend selbstständig, eigenverantwortlich, kooperativ und zielorientiert zu arbeiten. Lernniveaus und Wahlmöglichkeiten Die Schülerinnen und Schüler können an der Stadtteilschule den Ersten und den Mittleren Allgemeinbildenden Schulabschluss und das Abitur erreichen, das gleichwertig ist mit dem Abschluss am Gymnasium. An der Stadtteilschule aber haben die Schülerinnen und Schüler ein Jahr mehr Zeit und absolvieren die Prüfungen in der Regel in der Jahrgangsstufe 13.
Eine zu frühe Festlegung auf einen bestimmten Abschluss wird vermieden und die Möglichkeit, einen höheren Abschluss anzustreben, wird durchgehend gefördert. Niemand wird unter- oder überfordert. Keine Schülerin und kein Schüler wird abgeschult, wenn ihre bzw. seine Leistungen nicht ausreichend sind.

Übergang in Beruf oder Studium


Die Stadtteilschule unterstützt die Schülerinnen und
Schüler aktiv auf ihrem Weg in den Beruf oder ins
Studium.
Spätestens ab Jahrgangsstufe 8 erhalten
die Schülerinnen und Schüler einen persönlichen
Ansprechpartner, der sie solange begleitet, bis der
Wechsel in eine Berufsausbildung oder ins Studium
gelungen ist.
Die Schule bietet besondere Angebote

Wahlpflichtbereich mit Schwerpunkten:
  • Mode-Design,
  • Informatik,
  • Fremdsprachen
  • Sport ,
  • Arbeit und Beruf,

20 Neigungskurse im Ganztagsschulbetrieb:
Förderkurse,
  • Computer,
  • Hip-Hop,
  • Yoga,
  • Breakdance,
  • Trommeln,
  • Band,
  • Theater,
  • Ton,
  • Styling.
Neun Jahre bis zum Abitur

Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler an der Stadtteilschule ein Jahr länger Zeit haben bis zum Abitur, haben sie mehr Raum, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihren individuellen Interessen nachzugehen. Die zusätzliche Zeit wird zum Beispiel für eine intensive Berufs- oder Studienorientierung sowie die Stärkung der überfachlichen Kompetenzen genutzt.
Schülerzahl: ca. 680
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Projekte
Soziale Gruppenarbeit, Farsi, Türkisch;
Sportangebote: 5 verschiedene Sportarten; Projekt „Motivationsworkshops", Projekt „Jamliner", Projekt „ 2. Chance", Projekt „ Cool in School", Projekt „Box Out", Projekt „Dance4Life"
Fremdsprachenangebot
ab Klasse 5: Englisch
ab Klasse 7: Französisch, Spanisch, (Neu) Türkisch
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Kooperation
Kulturpalast, Bürgerstiftung Hamburg, Türkische Gemeinde in Hamburg, Jugendmusikschule, Gewerbeschule 8, Boxout e.V. Deutsche Bahn, Rauhes Haus, Kurt-
Körber-Gymnasium , Amt für Arbeit
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Unterrichtsgestaltung / Lernkonzept
Schwerpunkt: kooperative Lernformen, individualisiertes
Lernen, Jahrgangsteams, Organisation der Hausaufgaben
in schulisch betreuter Arbeitszeit
Schwerpunkte: Sprachförderung in Jg. 5 und 6 im Leseraum,
Berufsorientierung von 5-11, Arbeit mit dem Computer,
Präsentationen, Arbeitslehre in Werkstätten
Computerraum und Küche, Vorbereitung von Profilklassen

Organisation des Unterrichts
  • täglich 8.00 bis 16.00 Uhr,
  • Jgg. 5 - 7: zwei Neigungskursnachmittage
  • Jgg. 8 - 10: ein Neigungskursnachmittag
  • Unterricht weitgehend in Doppelstunden,
  • einstündige Mittagspause mit Mittagessen in der Schulkantine
  • Freizeitangeboten: u.a. in der Sporthalle, im Beratungszentrum, im Leseraum, im Computerraum, im AG -Raum, mit Spielecontainer auf dem Schulhof
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Leitsatz / Leitbild
Wir sind eine Stadtteilschule für Schüler mit unterschiedlichen Begabungen, die wir zum jeweils höchstmöglichen Abschluss bringen wollen: zum qualifizierten Hauptschulabschluss, zum Realschulabschluss, zum Abitur in der eigenen Oberstufe in Kooperation mit dem Kurt-Körber-Gymnasium. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren wir eng mit allen Schulen der Region, mit beruflichen Schulen und vielen externen Partnern.

aus: bsb-hamburg.de/anmeldeschulen
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  • Eine Podiumsdiskussion der Religionen an der Stadtteilschule Öjendorf
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    Wertschätzung gerade wegen all der Unterschiedlichkeiten
    Unsere Schule macht sich auf den Weg

    Im Zeitalter der Globalisierung bekommen wir jeden Tag die brandneusten Informationen über Kriege und Anschläge, die nicht selten im Namen der Religion ausgeführt werden. Wie sollen aber Schüler heutzutage ein friedliches Miteinander, Wertschätzung und Humanität bei der Vielfalt der Kulturen, den individuellen Geschichten, Familien und Religionen an einer Schule lernen, wenn die aktuellen Nachrichten eher zeigen, wie man es nicht macht?
    Eine Podiumsdiskussion der Religionen an der Stadtteilschule Öjendorf sollte am 26.1.2016 den Schülern der Stadtteilschule zeigen, dass man, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, doch wertschätzend miteinander umgehen kann.
    Dazu hat das Religionsteam der Schule im sozialen Brennpunkt, bestehend aus Daniel Trommer, Philip Al-Khazan und Stefanie Böhmann, 6 Experten aus den großen Religionen eingeladen,
    die zum Thema Schöpfung – Gottes Auftrag an uns Menschen lebhaft diskutierten.
    Auf dem Podium saßen Christian Denkers, Pastor der Baptistengemeinde „Kirche ohne Turm“ in Billstedt,
    Abu Ahmed Jacobi, an der Schura für den interreligiösen Dialog zuständig.
    Rabbiner Shmuel Havlin, Direktor des Chabad-Zentrums,
    Oliver Petersen, Lehrer für Buddhismus am Tibetischen Zentrum in Hamburg,
    Erlend Petterson, arbeitet am Bhakti Yoga Zentrum Hamburg und Kurt Edler, Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik, der die Religionslosen vertrat.

    Alle Religionsvertreter waren sich einig: Frieden ist einer der Aufträge, den uns Gott oder eine höhere Macht gegeben hat und der die Menschheit in besonderem Maße herausfordert. Wenn der Buddhist Petersen sagt: „Gewalt untersteht meiner eigenen Verantwortung, wenn ich sie ausübe“, so wird durch diese Äußerung schon deutlich, dass es in den gewalttätigen Auseinandersetzungen meistens nicht um theologische Fragen geht, sondern um Machtbestrebungen des einzelnen Individuums oder einer Gruppe.
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    Wie können wir also heute in Schule miteinander umgehen, damit es nicht zu Gewalt kommt, sondern wir die Schüler zu Friedensträgern ausbilden? Jacobi gab dazu einen passenden Denkanstoß: „ Wenn ein Mann eine Frau heiratet,“ sagte er, „so ist sie in seinen Augen die Schönste. Die anderen Frauen sind für ihn lange nicht so schön. Das heißt aber nicht, dass die anderen Frauen hässlich seien. Jeder hat seine Religion. Das ist seine schönste Frau. Das ist gut so. Aber die anderen Religionen/Frauen, sind deswegen nicht zu hassen oder zu verachten, sondern sind respektvoll zu behandeln.“ Oder zusammenfassend in den Worten der Bibel, die Denkers zitierte, zu sagen: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (Mtth. 22, 37+38).

    Ein großer Auftrag, den das Religionsteam an der Stadtteilschule Öjendorf herausfordert, aber auch mit Freude annimmt, denn der Moslem Al-Khazan, dazu ein moslemischer Refrendar und die beiden Christen, die das Fach Religion unterrichten, erleben schon zusammen wie sehr die Unterschiedlichkeit doch Beziehung bereichern kann, wenn man in gegenseitiger Wertschätzung zusammenarbeitet.

    P. Al-Khazan schloss nach 1,5 Stunden die Podiumsdiskussion, der die Schüler gebannt zuhörten, mit den Worten: „Nehmen wir in der einen Hand all die Unterschiede, die zwischen uns eine scheinbar unüberwindbare Grenze, eine Mauer ziehen. Und nehmen wir eine einzige Gemeinsamkeit in die andere Hand. Diese symbolische Waage wäre nicht im Gleichgewicht. Das ist klar. Aber wenn wir in diese Gemeinsamkeit unsere Anstrengung hineinlegen, im Hier und Jetzt, Leid und Ungerechtigkeit nicht mehr zuzulassen, achtsam miteinander und mit Gottes Schöpfung umzugehen, dann kommt diese Waage in ein Gleichgewicht.“
    Das Gleichgewicht zu erreichen ist unser aller Auftrag!
    Artikel: Bö
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Stadtteilschule Öjendorf
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Viele Fragen über den Unterricht können auf dieser Schulwebseite beantwortet werden. Entdecken sie die Stadtteilschule Öjendorf!
Sie finden Informationen u.a. zu:
Schulanmeldungen,
Wahlpflichtkurse,
der Oberstufe,
Abschlüsse,
Schulveranstaltungen,
Fördern,
Projekte und neue Räumlichkeiten
und vielen Aktivitäten.

Für weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Wir sind für Sie gerne zu den Geschäftszeiten erreichbar:
8.00 -16.00 Uhr
Schulbüro 040 / 428 9318-12 /-13
Das Schulbüro koordiniert Ihre Fragen für einen Gesprächstermin bei der Schulleitung.
Es ist auch der Mailkontakt möglich.

Frau Schmidt
Schulleiterin
Mail: Barbara.Schmidt1@bsb.hamburg.de
Post: Stadtteilschule Öjendorf
Öjendorfer Höhe 12
Hamburg 22117
Wir sind eine vollgebundene Ganztagsschule im Stadtteil Billstedt für Schüler mit unterschiedlichen Begabungen, die wir zum jeweils höchstmöglichen Abschluss bringen wollen: zum qualifizierten ersten allgemeinen Schulabschluss, mittleren Schulabschluss, zum Abitur in der eigenen Oberstufe in Kooperation mit dem Kurt-Körber-Gymnasium.
Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren wir eng mit allen Schulen der Region, mit beruflichen Schulen und vielen externen Partnern.