Teach First Fellows an der STSÖ

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Wer sind die Fellows an der StSÖ?

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Für das Schuljahr 2014/15 kam Philipp Arlt, der erste Fellow von der Bildungsinitiative Teach First Deutschland (www.teachfirst.de), an die StSÖ. Er hat Wirtschaftsingenieurswesen studiert und spielt leidenschaftlich Rugby. Seit 2015/16 sind es mit Daniel Trommer sogar Zwei. Er hat Theologie und Soziologie studiert und spielt leidenschaftlich Ultimate Frisbee. Diese Fellows sind Lehrer auf Zeit. Sie setzen sich, bevor sie die Berufe, die sie studiert haben ergreifen werden, für zwei Jahre mit allem was sie können auf vielfältige Weise für die Chancengerechtigkeit der Schülerinnen und Schüler (SuS) ein.

Was tun die Fellows hier?

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Ein paar Beispiele, was Fellows an der StSÖ einbringen:
- sie organisieren zusätzliche Lerncamps mit Fellows von anderen Schulen, um die SuS in einem besonderen Rahmen optimal auf die Prüfungen vorzubereiten (Link?)
- sie bieten im Ganztagsbereich zusätzliche Matheförderung an
- sie etablieren eine faire, innovative, auf Respekt und Eigenverantwortung setzende Sportart (Ultimate Frisbee) ganz neu an der Schule
- sie organisieren einen Spendenlauf, bei dem 50% des Geldes für neue Sportartikel eingenommen werden und 50% gespendet werden
- sie bieten vor den Prüfungen unkompliziert und auf dem kurzen Dienstweg zusätzliche Matheförderung an
- sie etablieren in der Mittagszeit und den Pausen vorher nie dagewesene Bewegungsangebote für die SuS
- sie ermöglichen in Team Teaching Situationen (vor allem in dem Fach Naturwissenschaften) sinnvolle Differenzierung

Wie kommen die Fellows eigentlich an die Schulen?

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Teach First Deutschland hat eine Kooperation mit dem Land Hamburg abgeschlossen. Somit können sich Hamburger Schulen auf einen Fellow, der zu ihren Bedürfnissen passt, bewerben. Gleichzeitig bewerben sich junge Akademiker, die nicht Lehramt studiert haben (müssen), bei Teach First. Nach einem intensiven Auswahlprozess bleiben regelmäßig von ca. 900 bewerben ungefähr 80 Fellows übrig. Diese werden an die Schulen in Deutschland, die sich beworben haben, verteilt und setzen sich dort zwei Jahre ein. Diese Zeit wird für die Fellows vor allem auch als Ausbildung gesehen. Mit den Erfahrungen aus diesen Schulen, die meist viele sozioökonomisch benachteiligte SuS haben, setzen sie sich anschließend ehren- oder hautamtlich in einem aktiven Netzwerk für Bildungs- und Chancengerechtigkeit ein.

Warum gibt es Teach First Deutschland eigentlich?

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In Deutschland bestimmt die soziale Herkunft noch immer maßgeblich den Bildungserfolg. Die Fellows und Alumni von Teach First Deutschland setzen sich aktiv für Chancengerechtigkeit ein. Sie übernehmen Verantwortung für Veränderung. Sie werden zu Young Leaders, die unmittelbar das Potenzial in jungen Menschen suchen, erkennen und entfalten. Dabei wachsen sie über sich selbst hinaus. Das Fellow-Leadership-Programm richtet sich an Menschen, die etwas bewegen und wirkliche Veränderung in unserer Gesellschaft bewirken. Teach First träumt davon, dass jedes Kind einen Schulabschluss erreicht, der die Voraussetzung für eine erfolgreiche Berufsausbildung schafft.
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Viele Fragen über den Unterricht können auf dieser Schulwebseite beantwortet werden. Entdecken sie die Stadtteilschule Öjendorf!
Sie finden Informationen u.a. zu:
Schulanmeldungen,
Wahlpflichtkurse,
der Oberstufe,
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und vielen Aktivitäten.

Für weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Wir sind für Sie gerne zu den Geschäftszeiten erreichbar:
8.00 -16.00 Uhr
Schulbüro 040 / 428 9318-12 /-13
Das Schulbüro koordiniert Ihre Fragen für einen Gesprächstermin bei der Schulleitung.
Es ist auch der Mailkontakt möglich.

Frau Schmidt
Schulleiterin
Mail: Barbara.Schmidt1@bsb.hamburg.de
Post: Stadtteilschule Öjendorf
Öjendorfer Höhe 12
Hamburg 22117
Wir sind eine vollgebundene Ganztagsschule im Stadtteil Billstedt für Schüler mit unterschiedlichen Begabungen, die wir zum jeweils höchstmöglichen Abschluss bringen wollen: zum qualifizierten ersten allgemeinen Schulabschluss, mittleren Schulabschluss, zum Abitur in der eigenen Oberstufe in Kooperation mit dem Kurt-Körber-Gymnasium.
Um dieses Ziel zu erreichen, kooperieren wir eng mit allen Schulen der Region, mit beruflichen Schulen und vielen externen Partnern.